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    Stress & Burnout Stress & Burnout

    Stress & Burnout

Stress & Burnout

Gerät das Leben durch Burnout und Stress, Überbelastung und pessimistische Lebenseinstellung durcheinander, versiegen die persönlichen Kraftreserven und man gerät in eine Lebenskrise. In diesem Zustand haben wir keinen Zugriff auf unsere Intuition und die Ausstrahlung verblasst. Wir verlieren den Kontakt zu uns selber und zu unserer Umwelt. Antrieb- und Konzentrationsfähigkeit nehmen ab.

er Weg in den Burnout ist schleichend und bahnt sich durch zahlreiche Beschwerden wie Schlafstörungen, unüberwindbare Müdigkeit, innere Unruhe und Gedankenkreisen an.

 

 

Fast jedem zweiten Berufstätigen fällt es schwer, nach der Arbeit „abzuschalten“, innerlich zur Ruhe zu kommen und die Batterien aufzuladen. Durch die ständige Erreichbarkeit der neuen Medien werden auch nach Feierabend und in den Ferien schnell noch Mails gescheckt und Berichte korrigiert. Auf die Dauer führt das zur Unfähigkeit, wirklich abschalten und geniessen zu können.

Stress lass nach!

Stressmanagement beschränkt sich in den meisten Fällen auf die Vermittlung von Stressbewältigungs- und Entspannungsstrategien. Stress sitzt aber oft tiefer als man auf den ersten Blick annimmt. Was bringt also Yoga und Autogenes Training über Mittag, wenn es an Selbstwert und Anerkennung mangelt?

„Stress lass nach“ setzt das Stressgeschehen in einen grösseren Zusammenhang und geht dem Zusammenspiel zwischen den Anforderungen von Aussen, der Persönlichkeit sowie den Werten und Zielen nach. Wichtiger Bestandteil ist das Wissen über Glaubensätze und deren Auswirkungen auf die Arbeit und das Privatleben, damit man wieder den Weg in Richtung eines sinnerfüllteren Lebens gehen kann. Hier ist mir auch der Einbezug von Spiritualität ein wichtiges Anliegen.

In Einzelsitzungen zum Thema Burnout und Stress in Psychotherapie und Beratung habe […]

By |Dezember 22nd, 2015|Fachgebiete|Kommentare deaktiviert für Stress & Burnout
  • Pubertät Pubertät

    Pubertät

Pubertät

Wenn Kinder ins Jugendalter kommen, bricht in der Familie eine neue Phase an. Neue Regeln und Grenzen müssen abgemacht werden. Pubertät ist ein unvermeidbarer und notwendiger Entwicklungs-Schritt. Auch relativ heftige Erscheinungsformen sind durchaus „normal“ – wenn sie auch mitunter schwer auszuhalten sind. Um Jugendliche, die kräftig und auffällig pubertieren, müssen wir uns oft sogar  weniger Sorgen machen, als um solche, die es nicht tun.

„Pubertät ist, wenn die Eltern auf einmal schwierig werden!“ 

n meiner beruflichen Laufbahn habe ich über 14 Jahre Berufserfahrung mit Jugendlichen und deren Eltern. Vom Sommercamp in den USA, über die Leitung eines Jugendhauses von SOS-Kinderdorf in Lima bis hin zur Arbeit in der Modellstation SOMOSA (Sozialpädagogisch Psychiatrische Modellstation für schwere Adoleszentenstörungen) sowie in der Stationären Drogentherapie. Aktuell arbeite ich als Supervisor in den Jugendstätte Burghof, dem Kinderheim Fennergut sowie der Stiftung Hirslanden.

Zu meinem Angebot gehören:

  • Psychotherapie und Erziehungsberatung
  • Vorträge über Vorpubertät und Pubertät
  • Supervision in Institutionen
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  • Medienpädagogik Medienpädagogik

    Medienpädagogik

Medienpädagogik

Die Generationenlücke bringt es mit sich, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene über höhere technische  Kompetenzen im Umgang mit Medien verfügen als Eltern und die meisten Mitarbeiter in Institutionen. Braucht es da noch Medienpädagogik?

Medienpädagogik: Beratung von Institutionen, Heimen, Kliniken und Psychiatrien

Durch die Möglichkeit der ständigen Erreichbarkeit und Online-Tätigkeit tauchen ganz neue Probleme in der Behandlung auf.  Das Phänomen der Ohnmacht und der Uneinigkeit in den Behandlungsteams ist gross. In diesem Zusammenhang  begegnen wir in der Arbeit mit Institutionen auffallend häufig folgenden Fragestellungen:

  • Wie können wir als Team einen Konsens finden, welche Grenzen im Umgang mit den neuen Medien gelten sollen? Und wie können wir diese gemeinsam umsetzen?
  • Wie wollen wir mit Inhalten wie Pornographie, Gewalt und Horror umgehen?
  • Ist eine Art von „Regelwerk“ in Anbetracht der Verfügbarkeit der neuen Medien überhaupt sinnvoll und durchführbar? Und wenn ja, wie würde ein solches Medienkonzept aussehen?
  • Wie sieht der Einbezug von kreativen Medien zur Unterstützung im pädagogischen Alltag aus?

Für diese Fragen gibt es keine Patent- und Rahmenkonzepte. In Workshops und Seminaren fällt auf, dass es fast so viele unterschiedliche Meinungen wie Mitarbeiter gibt, was eine sinnvolle Medienpädagogik ist. Die Kunst besteht darin, gemeinsam eine tragfähige Haltung zu finden, die einerseits Klarheit und Orientierung, aber auch Freiräume für kommende Entwicklungen gibt.

Spezifisch für die Ausarbeitung eines Medienkonzepts für Institutionen biete ich Ihnen www.café an. Ein von mir konzipiertes 8-Punkte-Programm zur Ausarbeitung und Etablierung eines Medienkonzeptes. Neue Konzepte haben es im pädagogischen Alltag schwer, wenn sie „top down“ von oben nach unten verordnet werden. www.café bindet von Anfang bis zum Schluss alle Beteiligten in den Gestaltungsprozess eines neuen Medienkonzeptes in 8 Schritten ein.

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  • Traumapädagogik Traumapädagogik

    Traumapädagogik

Traumapädagogik

Die Folgen von Traumatisierungen sind grosse Herausforderungen im pädagogischen Alltag. Das Wissen über Traumapädagogik ist wichtig und sinnvoll im Umgang mit traumatisierten Menschen.

Was ist ein Trauma und was ist Traumapädagogik?

Traumatisierte Menschen können sich selbst nicht mehr so gut steuern wie zuvor. Auf Herausforderungen reagieren sie häufig hilflos, leiden unter Schlafstörungen, Albträumen und Flashbacks. Geringfügige Auslöser wie das Bellen eines Hundes oder eines bestimmten Duftes kann extreme Reaktionen auszulösen. Neben der postraumatischen Belastungsstörung, die einen klaren Bezug zu der Traumatisierung hat, kann sich hinter vielen anderen psychiatrische Erkrankungen (Suchterkrankungen, Somatisierungen, Borderline, Angsstörungen etc.) eine schwere Traumatisierung als Ursache herausstellen. Im Alltag können sich solche Kinder, Jugendliche und Erwachsene schlecht einfügen, fallen durch Selbstverletzungen, Aggressivität oder Rückzug auf.  Zugleich verfügen diese sie über Stärken, die ihnen das Überleben sichern. Traumapädagogik nimmt dem allem Rechnung.

Was ist mein persönlicher Bezug zur Traumapädagogik?

Zum ersten Mal bin ich mit schwer traumatisierten Menschen in meiner Tätigkeit als Leiter eines SOS-Kinderdorf-Jugendhauses in Lima in Kontakt gekommen. Die Hälfte der dort wohnhaften Jugendlichen verloren ihre Eltern durch den Terror des Sendro Luminoso. Sie gingen normal zur Schule oder in die Ausildung und wirkten auf den ersten Blick für ihre schwierige Vergangenheit überraschend fröhlich, offen und robust. Kleine Auslöser wie das Heben der Stimme oder das Ertönen eines Schusses bei einem Actionfilm konnte dazu führen, dass sich sich völlig irrational verhielten. Manche wirkten abwesend und dissozierten, andere traten von einem Moment auf den anderen wie eine völlig veränderte Person auf. Erst im Psychologiestudium und während diverser Weiterbildungen über Traumatisierungen (EMDR, Screen-Technik, Ego-States) wurde mir bewusst, wie man solchen Menschen wirkungsvoller im Alltag begegnen kann. Während meiner Zeit als stationärer Psychotherapeut in Jugendheimen, im Straffvollzug und in der Drogentherapie lernte ich viel über Verhalten im pädagogischen Alltag und über […]

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  • Onlinesucht Onlinesucht

    Onlinesucht

Onlinesucht

Wenn aus Spass bitterer Ernst wird! Haben Sie sich auf Ihrer Suche im Reiz der Medienwelt in der Onlinesucht verloren und erleben eine riesige Kluft zwischen hoher Kompetenz in der Medienwelt und Versagensängsten und Leistungsrückgang in der realen Welt?

Onlinesucht: Beratung und Therapie für Betroffene

Wenn Sie täglich in Ihrer Freizeit mindestens fünf Stunden mit Medien verbringen, Freude und Anerkennung fast nur noch in der medialen Gegenwelt finden, reale Anforderungen und Kontakte abseits der „Quests“,  „Gilden“  und Facebook vermeiden, dann ist aus Spass bitterer Ernst geworden. Besonders dann, wenn die Welt ausserhalb des „Online“ an Farbe verloren hat und Sie sich zunehmend von den Herausforderungen des Alltags zurückziehen und Ihre Arbeit und Ihre Beziehungen vernachlässigen.

Falls Sie sich in dieser Beschreibung erkennen, empfehle ich Ihnen, sich mit Freunden und Angehörigen auszutauschen. In den meisten Fällen braucht es einen Reisebegleiter, der ihre Welt kennt und weiss, wie man wieder die Verbindung zur realen Welt findet. Ich begleite Sie mit dem Ziel, sich in beiden Welten auszukennen und wieder ein erfüllteres Leben führen zu können. Wagen Sie jetzt den ersten Schritt!

Onlinesucht-Seminar: Wenn aus Spass bitterer Ernst wird?

Fernsehen, Internet und Mobiltelefon sind ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens. Die grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung setzt ein hohes Mass an Medienkompetenz und Medienmündigkeit voraus. Immer mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene verlieren sich im Reiz der medialen Gegenwelt. Die Kluft zwischen hoher Kompetenz in der Spielwelt der „Quests“ und „Gilden“ und Versagensängsten und Leistungsrückgang in der realen Welt wird immer grösser. Die Welt ausserhalb des „Online“ mit Schule, Arbeit und Beziehungen wird konfliktreicher und verliert zunehmend an Farbe. Angehörige stehen dem Suchtverhalten ihres Kindes oder ihres Partners nur noch ohnmächtig gegenüber.

Unternehmen und […]

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  • Konfliktmanagement Konfliktmanagement

    Konfliktmanagement

Konfliktmanagement

Das Institut für Konfliktmanagement (IKM) wurde 1995 unter der Leitung von Allan Guggenbühl gegründet. Seit 2014 arbeite ich als freier Mitarbeiter im Team aus psychologisch ausgebildeten Fachpersonen und unterstütze Unternehmen, Institutionen, Schulen und Privatpersonen im Umgang mit Konflikten, Aggressionen und Gewalt. Das IKM versteht sich als Kompetenzzentrum, das nicht primär wirtschaftlichen, sondern sozialen Mehrwert schaffen will.

Folgende Kurse und Seminare Rund um das Thema Konfliktmanagement biete ich für das IKM an:

  • Umgang mit schwierigen Schülern und Unterrichtsstörungen.
  • Schulverleider und Motivationsprobleme. Lernmotivation im Klassenzimmer.
  • Beziehung als Schlüssel zum erfolgreichen Unterrichten
  • Mobbing: Wenn die Schule zum Horror wird.

Folgend der Link zum Kursprogramm 2016

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  • Spiritualität und Achtsamkeit Spiritualität und Achtsamkeit

    Spiritualität und Achtsamkeit

Spiritualität und Achtsamkeit

Die Gefahr bei der Suche nach der Wahrheit liegt darin, dass man sie manchmal findet (William Faukner)

Leben heisst Bewusstsein, Achtsamkeit und Akzeptanz. Der Tod ist neben der Geburt der wichtigste Spannungspfeiler. Unser Leben ist wie ein Bogen dazwischen eingespannt. Wenn ich den Tod wegschiebe, kann ich den Bogen nicht spannen. Wer sich mit dem Sinn des Lebens, der Vergänglichkeit und dem darüber hinaus beschäftigt, bringt sich mehr ein und lebt ein zielgerichteteres, intensiveres und beherzteres Leben im Hier und Jetzt wie das der Film „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson und Morgan Freeman zeigt.

piritualität in Psychotherapie und Beratung ist in vielen Therapie leider kein Thema. In der Regel kommt Psychotherapie ohne Spiritualität aus, obwohl viele Menschen einen „Seeleninfarkt“ auf Grund fehlender Sinnhaftigkeit erleiden. Viele suchen daher ihr Heil in der Esoterik. Dabei war es schon immer ein menschliches Bedürfnis gewesen, Halt und Orientierung in einem grösseren Ganzen zu erfahren. Wenn ich für mich weiss, woher ich komme, wohin ich gehe und wie ich meine Zeitspanne auf Erden nutzen will, kann ich engagiert und wirksam Handeln. Bei vielen Menschen zeigt sich, dass sich durch den Einbezug der Spiritualität auf einmal Türen öffnen und dem Leben einen neuen Sinnzusammenhang geben.

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  • Glaubenssätze Glaubenssätze

    Glaubenssätze

Glaubenssätze

Die Fähigkeit, sich selber zu limitieren! Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen, sogenannte Filter, die unbewusst unser tägliches Denken, Handeln und Fühlen steuern. Sie verschliessen uns vor neuen Erfahrungen und machen uns in Form Sätze wie „das begreife ich nie“ , „alle haben es besser als ich“ oder „mich will ja eh keiner“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ das Leben schwer.

Glaubenssätze entglauben?

as Hauptroblem dabei ist: Was der Denker denkt, wird der Beweisführer beweisen! Gemäss dem Spiegelgesetzt zieht denn auch „Gleiches das Gleiche“ an, so dass wir am Schluss genau das bekommen, was wir oft denken. Doch wie befreie ich mich vom Ballast alter Glaubenssätze?

In Einzelsitzungen finden wir mit Hilfe von Visualisierung, Meditation, Spielfilmen und Büchern heraus, welche hilfreichen und limitierenden Glaubenssätze ihr Leben prägen. Durch das Verstehen und Transformieren geben wir ihnen eine neue Aufgabe und übertünchen sie nicht einfach mit positiven Floskeln. Zum Schluss unterstütze ich Sie im Transfer in den Alltag. Dort, wo es ans Eingemachte, ans Einüben und Verankern neuer Erfahrungen geht.

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  • Selbstmanagement Selbstmanagement

    Selbstmanagement

Selbstmanagement

„Eine Idee muss Wirklichkeit werden können, oder sie ist eine eitle Seifenblase.“ (Berthold Auerbach). So ist es auch mit dem Selbstmanagement.

Selbstmanagement und Potentialentfaltung

Potenzial (von lat. potentia „Stärke, Macht“) bedeutet Fähigkeit zur Entwicklung. Im Alltag geht es primär darum, wieder Zugang zu den eigenen Talenten zu finden und das Potenzial über einen längeren Zeitraum zu entfalten. Damit das möglich ist, muss ich wissen, woher ich komme, wohin ich gehen möchte und welchen Impulsen ich vertrauen und folgen sollte.

Leider wissen wir das oft nicht, verzetteln uns auf Nebengleisen oder blockieren uns, weil wir mit dem Druck und den an uns selbst gestellten Erwartungen nicht zurecht kommen.

otentialentfaltung ist Coaching auf den Punkt gebracht und beinhaltet die Bereiche Selbst-, Projekt-, und Zeitmanagement, wobei das Wort Energiemanagement eigentlich der passendere Begriff wäre. Wichtig ist, dass die Vision in die Tiefe geht, in die Zukunft weist und ins Erleben führt. Weitere Informationen finden Sie auch im von mir angebotenen Berufungsseminar und in der Unternehmensgründung.

In Einzelsitzungen gehen wir mit Hilfe von Visualisierung, Meditation, Spielfilmen und Büchern den folgenden Fragen nach:

  • Was ist mein Potenzial (Fähigkeiten, Talente)? Wo ist meine Leidenschaft und Erfüllung?
  • Wie kann ich mein Potenzial abrufen?
  • Wie erreiche ich meine Ziele effizienter ohne mich auszubeuten?
  • Wie setze ich Wissen in wirksame Handlung um?
  • Wie halte ich die Motivation für meine Visionen, Ziele und Projekte aufrecht?
  • Wie strukturiere ich mich aufs Wesentliche und verliere mich nicht in Verpflichtungen und Terminen?

 

 

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